Responsive Design und Adaptive Design – Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Responsive Design und Adaptive Design – Gemeinsamkeiten und Unterschiede

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Im Bereich der Gestaltung von Webseiten gibt es mittlerweile viele verschiedene Ansätze. Fast schon zum Grundsatz wurde das Responsive Design, doch nicht immer wird darunter eine Form der Gestaltung verstanden, die es wirklich ist.

Meist liegt sogar eine Verwechslung mit dem Adaptive Design vor – doch wo liegen nun tatsächlich die Unterschiede bei den Ansätzen.

Der häufig verwendete Begriff Responsive Design bezeichnet eine Form der Gestaltung von Webseiten, die sich im Aussehen an den Browser anpasst. Dies bedeutet das Aussehen der Webseite richtet sich nach der Viewportgröße und entsprechend werden die Inhalte angezeigt.

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Beim Responsive Design spielt es keine Rolle, mit welchem Endgerät eine Webseite aufgerufen wird oder wie die tatsächliche Bildschirmgröße ist. Umgesetzt wird das Responsive Design mithilfe vom Media Queries. Dadurch kann an den Rändern, die vom Browser vorgegeben werden, beispielsweise ein Textumbruch erzeugt werden.

Passen sich die Inhalte hingegen an die mögliche Browsergröße von verschiedenen Endgeräten an, dann spricht man von Adaptive Design.

Diese Gestaltungsform ist meist nicht so flüssig, hat jedoch eine deutlich bessere Anpassungsfähigkeit an die verschiedenen Endgeräte, was wiederum dazu führt, dass die Inhalte einer Seite optisch ansprechender präsentiert werden können.

Der grundlegende Unterschied besteht also darin ob entweder Media Queries oder eine Geräteerkennung verwendet wird. Ein Grund dafür, warum diese Begriffe gerne falsch verwendet werden, ist, dass oft ergebnisorientiert gearbeitet wird und beide sollen eine Webseite gut darstellen.

 
 

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Mirjam

 

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