Fotos im Webdesign richtig einsetzen

Fotos im Webdesign richtig einsetzen

Das Internet ist in der heutigen Zeit nicht mehr nur Menschen vorbehalten, die es zum Arbeiten benötigen. Es ist in die Mitte der Gesellschaft gerückt und verbindet Menschen grenzübergreifend. Die Basis dessen ist das Webdesign, mit dessen Hilfe Seiten programmiert und gestaltet werden. Das richtige Knowhow ist wichtig um eine informative, gute Seite zu entwickeln. Zum Design an sich gehören auch hochqualitative Fotos, die das Design erst komplementieren. Header und Galerien sorgen dafür, dass eine Webseite erst zu dem wird, was sie ist.

Fotos gekonnt verwenden
Fotos haben eine positive Wirkung, wenn sie richtig eingesetzt werden. Ein gutes Beispiel hierfür ist ein gelungener Header. Ein Header befindet sich auf der oberen Seite einer Webseite. Er ist für gewöhnlich auf jeder Seite, genau wie die Navigation, zu finden. Durch die ständige Präsenz des Headers ist es um so wichtiger, dass er gekonnt ausgewählt wird. Ein gelungenes Foto, dass in einer guten Qualität aufgenommen wurde, ist immer ein Blickfang. Mit Hilfe von Programmen wie Photoshop kann das Bild so bearbeitet werden, dass der gewünschte Effekt erzielt wird. Je nach Design der Seite kann das Foto für den Header beispielsweise in Schwarz-weiß umgewandelt werden. Ein passender Schriftzug, beispielsweise mit dem Namen der Webseite oder des Projekts rundet den Header optisch ab und macht ihn gleichzeitig informativ.

Eine Galerie zur Präsentation nutzen
Wenn Fotos auf einer Webseite präsentiert werden sollen, eignet sich dafür am besten eine Galerie. Dies sorgt dafür, dass die Bilder ordentlich aufgelistet sind und der User den Überblick nicht verliert. Idealerweise werden die Galerien noch einmal untereinander aufgeteilt, um beispielsweise verschiedene Ereignisse in verschiedene Galerien unterzubringen. Somit fällt die Navigation leichter und Bilder, die gezielt gesucht werden, können einfach gefunden werden. Eine solche Galerie kann selbst entworfen werden und beispielsweise mit Hilfe von einfachen Thumbnails und Verlinkungen zu den größeren Versionen der Bilder umgesetzt werden. Allerdings können auch fertige Skripte wie beispielsweise „Lightbox“ genutzt werden. Galerien wie diese machen sich Javascript zunutze und bringen zusätzliche optische Effekte mit sich. Im besten Fall entscheidet man sich für die Art der Galerie, die nicht nur von der Funktion her, sondern auch optisch zu der Webseite an sich passt.

 

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Mirjam

 

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